Magenrestriktion
(f) →chirurgische Verfahren
Das Übergewichts- und Adipositas-Lexikon erklärt viele Begriffe zu dem Thema.
(f) →chirurgische Verfahren
(npl) Medikamente, die therapeutisch als →Abführmittel bei Stuhlverstopfung eingesetzt werden. Sie wirken durch Ingangsetzen der Stuhlentleerung und Verflüssigung des Stuhls. Im Rahmen der →medikamentösen Therapie der Adipositas sind Laxantien aufgrund von Nebenwirkungen (Wasser-Elektrolyt-Haushalt-Störungen, Veränderungen der Dickdarmschleimhaut) bei chronischer Einnahme nicht indiziert.
(f) Referenzbereich für LDL-Cholesterin: Bei einem weiteren Risikofaktor: < 155 mg/dl, bei zwei oder mehr Risikofaktoren: < 135 mg/dl. Risikofaktoren sind: →Hypertonie, →Rauchen, →Diabetes mellitus, →Familienanamnese, niedriges →HDL, männliches Geschlecht.
(n) Fett zählt zusammen mit →Kohlenhydraten und →Eiweiß zu den Energie liefernden Nährstoffen (1 g = 9,3 kcal bzw. 38,91 kJ). Es wird die Aufnahme von höchstens 1 g Fett pro kg Körpergewicht pro Tag empfohlen, jedoch nicht mehr als 30 % der gesamten täglichen … Weiterlesen …
(n) Synonym: →metabolisches Syndrom Syndromkomplex, zuerst von Hanefeld (Dresden) beschrieben und als „metabolisches Syndrom“ bezeichnet. Später entdeckte Reaven unabhängig davon diesen Zusammenhang und nannte das metabolische Syndrom Syndrom X. Abb. 51 Abb. 51 Syndrom X (das metabolische Syndrom)
Adipositas-Medikamente: Antworten auf häufige Fragen Fachinformation für Medien, Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) Berlin, 13. März 2023. Die mediale Aufmerksamkeit für Adipositas-Medikamente ist in den letzten Monaten erheblich gestiegen. Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) hat aus diesem Grund Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt. Fragen und Antworten zu … Weiterlesen …
(n) Ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers ist Wasser. 50–60% des Körpergewichtes eines Erwachsenen, beim Säugling sogar 70 %, bestehen aus Wasser. Ein Wasserverlust von 10 % des Körpergewichtes erzeugt bereits schwere Krankheitserscheinungen (Bluteindickung, Kreislaufversagen), ein Verlust von 15–20% führt zum Tod. Im Körper dient … Weiterlesen …
(f) Synonyme: hepatische Triglyceridlipase (HTGL), hepatische Triglyceridhydrolase, Leberlipase Enzym, das in der Leber gebildet und im Disse-Raum an den Epithelien der Lebersinusoide durch Bindung an Glykosaminoglykane fixiert ist. Das Enzym wird durch Heparin im Heparintest abgelöst und somit im Plasma messbar. Im Gegensatz zur ebenfalls … Weiterlesen …
(n) Insulin erhöht das Körpergewicht; es wird häufig als anaboles Pharmakon in Kombination mit Glucose bei kachektischen Patienten gegeben. Insulin steigert den Appetit und fördert die Fettneubildung. Stoffwechselwirkungen am Fettgewebe: Stimulierung der Glucoseaufnahme durch Translokation von GLUT-4-Glucosetransportern aus intrazellulären Vesikeln in die Plasmamembran der Fettzelle. … Weiterlesen …
(m) Synonyme: Non Insulin dependent Diabetes mellitus, →Diabetes mellitus Typ II Siehe auch →Diabetes mellitus.