aerobes Training

(n) Die Trainingsbedingungen werden so gewählt, dass die Muskulatur optimal mit Sauerstoff versorgt wird, so dass ein →aerober Stoffwechsel gewährleistet ist, bei dem die Oxidation der Fette optimal abläuft. Beim aeroben Training handelt es sich im allgemeinen um eine leichte bis mittlere Belastung, die als … Weiterlesen …

Ballaststoffe

(mpl) Unverdauliche, lösliche oder unlösliche Nahrungsbestandteile (z. B. Zellulose, Pektin, Guarmehl), welche die Darmperistaltik anregen. Eine durch zu viel Fett und niedermolekulare (süße) →Kohlenhydrate bestimmte Ernährungsweise ist meist durch eine zu geringe Aufnahme von Ballaststoffen gekennzeichnet. Die Aufnahme von Ballaststoffen (empfohlene Menge: ca. 30 g/Tag) … Weiterlesen …

Familienanamnese

(f) Bei 40% der Adipösen besteht eine familiäre Disposition, wobei häufig nicht direkt zwischen genetischer Ursache und habituellen Ursachen unterschieden werden kann. So können familiäres →Essverhalten, Ernährungsverhalten, körperliche Aktivität (→Arbeitsumsatz), deren Verhaltensmuster innerhalb einer Familie weitergegeben werden, zur Entwicklung einer Adipositas beitragen. Häufig spielen auch … Weiterlesen …

Ausdauertraining

(n) Sportliches Training, das eine Steigerung der Belastbarkeit über einen längeren Zeitraum zum Ziel hat.

braunes Fettgewebe

(n) Besonders mitochondrienreiches Fettgewebe, das vor allem bei Neugeborenen vorkommt. Der Anteil ist gering und befindet sich vor allem perirenal, rudimentär auch abdominal, zervikal, axillär und interskapulär. Die Bedeutung des braunen Fettgewebes liegt in der →fakultativen Thermogenese in Form von Wärmebildung zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur … Weiterlesen …

Computertomographie

(f) Synonyme: Computer-Tomographie, CT Die Computertomographie ist ein bildgebendes Verfahren unter anderem zur Erfassung der →Körperzusammensetzung. Mit ihr ist es möglich, unterschiedliche Gewebearten des menschlichen Körpers in Querschnitten sichtbar zu machen. Durch die Auswertung mehrerer „Schnitte“ kann dann z. B. eine Kalkulation der →Gesamtfettmasse erfolgen. … Weiterlesen …

Körperwasser

(n) →Körperzusammensetzung Siehe auch →Gesamtkörperwasser und →TBW.

Substratzyklen

(mpl) Zu den Substratzyklen gehören katabole und anabole Stoffwechselvorgänge (→Anabolismus, →Katabolismus). Nahezu alle katabolen Vorgänge führen zur aktivierten Essigsäure, dem →Acetyl-CoA. Beim Abbau der 3 Hauptnährstoffe entsteht bei der →Glykolyse aus Glucose, bei der →Betaoxidation der Fettsäuren und beim Aminosäurenabbau der →Aminosäuren das Pyruvat, die … Weiterlesen …

Therapie, chirurgische

Eine chirurgische Therapie (→chirurgische Verfahren) sollte man grundsätzlich bei einer →morbiden Adipositas in Erwägung ziehen. Die Erfahrung zeigt, dass es nur in Ausnahmefällen möglich ist, eine Adipositas Grad III (→BMI > 40 kg/m2) mit konservativen Mitteln erfolgreich zu behandeln. Über die Indikation besteht kein internationaler … Weiterlesen …