Omega-3-Fettsäuren

(fpl) Synonyme: n-3-Fettsäuren, ω-3-Fettsäuren Die Omega-3-Fettsäuren gehören zur so genannten Linolensäurefamilie. Die Linolensäure (C18:3, Omega3) ist die Ausgangsfettsäure für längerkettige Fettsäuren. Die biologisch wichtigsten Vertreter dieser Familie sind neben der Linolensäure die →Eicosapentaensäure, EPA (C20:5, Omega-3) und die →Docosahexaensäure, DHA (C22:6, Omega-3). Die Namensgebung der … Weiterlesen …

BEE

(f) Synonym: Basal Energy Expenditure Siehe →Grundumsatz.

P/S-Quotient

(m) Quotient aus mehrfach ungesättigten (P = polyunsaturated) und gesättigten (S = saturated) →Fettsäuren. Der P/S-Quotient des Nahrungsfettes ist von Bedeutung für die diätetische Beeinflussung des →Plasmacholesterinspiegels. Das Plasmacholesterin steigt durch die Aufnahme gesättigter Fettsäuren an (durch Anregung der körpereigenen →Cholesterinbiosynthese), durch die Aufnahme mehrfach … Weiterlesen …

Gastrointestinaltrakt

(m) Synonym: Magen-Darm-Trakt Magen und Dünndarm als Teile des Verdauungstraktes.

Fettleibigkeit

(Wikipedia) Die Adipositas (von lateinisch adeps „Fett“), auch Fettleibigkeit, Fettsucht oder Obesitas genannt, ist eine chronische Ernährungs- und Stoffwechselstörung mit Krankheitswert, die durch starkes Übergewicht und positive Energiebilanz gekennzeichnet ist. Nach der WHO-Definition liegt eine Adipositas bei Menschen ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 kg/m² … Weiterlesen …

Eine mütterliche proteinreiche Ernährung prädisponiert weibliche Nachkommen für eine erhöhte Fettmasse im Erwachsenenalter, während eine präbiotische Faserdiät die Fettmasse von Ratten verringert

proteinreiche Ernährung

Die negativen Auswirkungen von Unterernährung in der Gebärmutter wurden umfassend untersucht. Die Auswirkungen einer erhöhten Aufnahme von Makronährstoffen durch die Schwangere sind in Bezug auf Ballaststoffe unbekannt und in Bezug auf einen hohen Proteingehalt nicht schlüssig. In der vorliegenden Studie wurden Wistar-Nullipara während der gesamten … Weiterlesen …

Ganzkörperkalium

(n) Mit dieser Methode (→Isotopenverdünnungsmethoden) lassen sich in Kombination mit der Neutronenaktivierung muskuläre und nichtmuskuläre Komponenten der fettfreien Masse differenzieren. Sie birgt allerdings einige Fehler in der Messgenauigkeit und -konstanz (→Körperzusammensetzung).

Absorptionshemmer

(mpl) Substanzen oder Medikamente, welche die →Absorption von Nährstoffen hemmen. Dies sind z. B. die löslichen →Ballaststoffe in Bezug auf Cholesterin, Alpha-Glucosidase-Hemmer (→Antidiabetika) hemmen die Glucosidase im Dünndarm und dadurch die Resorption von Kohlenhydraten, →Orlistat hemmt über eine Inhibierung der Lipaseaktivität die Resorption von Fetten. … Weiterlesen …

Übergewicht führt nicht zu Darmträgheit

Nicht wenige „selbst ernannte“ Verstopfungs-Experten in der Regenbogenpresse, wenig fundierte Ratgeber im Buchhandel oder schnell heruntergeschriebene Internet-Beratungsangebote behaupten immer wieder: „Übergewicht führt zu Verstopfung“. Begründet wird dies mit hanebüchenen Erklärungen, wie zum Beispiel: „Bei Fettleibigkeit wird die Bauchmuskulatur durch Fett ersetzt und dann funktioniert beim … Weiterlesen …