Wohlfühlgewicht

(n) Das Wohlfühlgewicht propagieren einige Programme zur →Gewichtsreduktion, u. a. das Programm der AOK „Pfund um Pfund“. Die Einführung des Begriffes mag marketingtechnisch von Vorteil sein, jedoch lassen sich viele Begleiterkrankungen, z. B. →Diabetes, nicht „fühlen“. Der Begriff ist daher gesundheitlich irreführend.

Resorption

(f) Unter Resorption versteht man die Absorption der Nährstoffe im Darm. Hierzu stehen ihm drei Möglichkeiten zur Verfügung: die passive Diffusion, der aktive Transport und die partikuläre Stoffaufnahme (Pinozytose). Bei der Diffusion handelt es sich um den passiven Übertritt der zu resorbierenden Substanz von einem … Weiterlesen …

Glykogenspeicher

(mpl) Die Glykogenspeicher des Körpers sind Leber (ca. 70 g) und Muskel (ca. 120 g). Diese werden zur kurzfristigen Energiegewinnung herangezogen, während bei einem höheren Energiebedarf die →Gluconeogenese sowie die →Betaoxidation in den Vordergrund treten.

Fettgewebe

(n) →Fettzellen und Gitterfasern sind die Hauptbestandteile des lockeren Zellgewebes. Fettgewebe ist besonders in der Unterhaut, der Leistengegend, im großen Netz (Omentum majus), in der Nierenfettkapsel und der Achselhöhle vorhanden. Bei warmblütigen Organismen hat Fettgewebe neben der Speicher- durch seine Schichtdicke auch eine Isolierfunktion. Das … Weiterlesen …

Monoamin

(n) In der Medizin häufig als Synonym für die →biogenen Amine, →Dopamin, Noradrenalin und →Serotonin verwendet.

Hunger

(Wikipedia) Hunger bezeichnet eine alltägliche Empfindung, die sich durch Verlangen nach Nahrung auszeichnet. Der Begriff kann aber auch die dauernde Lage des Hungerns oder ein Leben einschließen,[2] in dem man nicht das Nötige hat, um sich zu ernähren. Zudem kann unter Hunger auch der objektive, … Weiterlesen …

Darmgesundheit: Superorganismus Mensch

Revolutionäre Erkenntnisse rund um den Darm stellen bisherige Theorien auf den Kopf: Gemeinsam mit 100 Billionen Mikroorganismen bildet jeder Mensch einen sogenannten Superorganismus. Das komplex ineinander greifende Miteinander von Mensch und Mikroorganismen sorgt für Gesundheit, gute Gefühle und bessere Gedächtnisleistungen und vieles mehr. „Gesundheit beginnt … Weiterlesen …

Weight Cycling

(n) Starke Gewichtsschwankungen durch Phasen mit verminderter →Energiezufuhr, gefolgt von Perioden einer hyperkalorischen Ernährung. Im Tierversuch führt Weight Cycling häufiger zu Krankheiten und zu einem früheren Tod im Vergleich zu Kontrolltieren. Ob bei Menschen starkes Weight Cycling zu einer vermehrten →Gewichtsreduktion führt, ist nicht belegbar. … Weiterlesen …